Validierung

Um Webseiten einem möglichst breiten Kundenkreis, mit zwangsläufig unterschiedlichen Browsern, zugänglich zu machen, sollten beim Programmieren der Webseiten daher einige Standards eingehalten werden.

  • HTML/XHTML

Die wichtigsten sind derzeit HTML(5) und XHTML ((EXtended) Hyper Text Markup Language), was mit (erweiterter) Internet Auszeichnungs-Sprache übersetzt werden könnte

und

  • CSS (3) (Cascading Style Sheets)

Am besten kann CSS mit verschachtelte Stil-Vorlagen übersetzt werden.
Diese beiden Standards bewirken die Trennung von Inhalt und Gestaltung von Webseiten.

Diese beiden Standards bewirken die Trennung von Inhalt und Gestaltung von Webseiten.

Konsequent umgesetzt erreicht man dadurch:

  • dass der Inhalt der Webseiten auf mehreren unterschiedlichen Browsern und Betriebssystemen einheitlich dargestellt wird
  • dass die Suchmaschinen-Roboter die Webseite besser erfassen können und dass nachträgliche Änderungen der Seite einfacher umzusetzen sind.

Damit diese Standards in der Praxis korrekt und einheitlich angewendet werden können, wurden dafür Regeln festgelegt, an die sich Webdesigner halten können.

WC3 Standards
Unter Website-Validierung versteht man die Prüfung von Webseiten gemäß W3C-Standards.
Das W3C ist eine weltweit anerkannte Organisation, die Standards wie HTML, CSS und andere Websprachen festlegt.
Sowohl für die Darstellung im Webbrowser als auch für die korrekte Aufnahme der Webseite durch Suchmaschinen ist eine erfolgreiche Validierung wichtig, denn dadurch wird die technische Korrektheit der Webseite sichergestellt.

Es ist empfehlenswert, einen sog. Validator (wie den W3C-Online-Validator und für CSS den W3C-CSS Validation Service), also ein Programm zur Validierung, einzusetzen, bevor eine Webseite zur Aufnahme in Suchmaschinen angemeldet wird.

Valider Code ist der erste Schritt, um Seiten barrierefrei und browserunabhängig zu erstellen. Valider Code ist zwar noch lange keine Garantie dafür ist, dass Seiten auch auf allen Browsern gleich dargestellt werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist höher. In der Praxis liegt das Problem leider darin, dass in dem ein oder anderen Browser verschiedene Standards noch nicht implementiert wurden oder falsch interpretiert werden, wie beim Internet Explorer.

Eine sehr gute Einführung wie Sie per XHTML und CSS nach W3C-Standards zugängliche und suchmaschinenfreundliche Webseiten erstellen können bietet Michael Jendryschik hier.

Fazit: Validierung
Zeigt Professionalität
Verhindert Abwertung in Suchmaschinen
und last not least valider Code ist sicherer Code

Gerade bei Firmen, die Webdesign anbieten, sollte man erwarten, dass sie was von ihrem Handwerk verstehen und die Validierung standardmäßig dazugehört. Validierung kostet allerdings etwas Zeit und Zeit ist Geld. So wird die Validierung, die zum Abschluss einer Seite erfolgen sollte, aus finanziellen Gründen häufig ausgelassen.


Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung